Am 26. November 2025 waren die Pannonians als Partner zum Jahresabschluss des Militärhistorischen Vereins Burgenland in die MARTIN-Kaserne Eisenstadt eingeladen.
Eine besondere Ehre – und ein Abend, der Geschichte, Gegenwart und Zukunft eindrucksvoll miteinander verknüpfte.
Nach dem Empfang im Vestibül und der Vorstellung des Vereins überreichten die Pannonians eine Skulptur zur Erinnerung an die Landnahme des Burgenlandes 1921.
Das Werk steht sinnbildlich für jene Übergänge, in denen sich Geschichte formt – genau jene Momente, die uns als Künstler und Forscher inspirieren, weil sie Muster sichtbar machen, die sich bis heute in neue Zukunftsbilder fortsetzen.
Stony durfte im Rahmen des Programms sprechen und erklärte, warum das Beschäftigen mit historischen Linien für die Pannonians essenziell ist:
Wer die Vergangenheit erkennt, versteht die Gegenwart und kann die Zukunft gestalten. Unsere Arbeit beginnt oft dort, wo noch unklar ist, was etwas einmal werden wird – Kunst, Werkzeug oder Impulsgeber.
Ein besonderer Höhepunkt folgte um 18:00 Uhr:
Der Start des neuen Vereinsformats „K.u.K. – Kaserne und Kultur“ mit dem Vortrag „Bomben auf Eisenstadt – der 10. Mai 1944“ von Mag. Dr. Brigitte Krizsanits. Ein eindrucksvoller, bewegender Beitrag, der das Publikum tief erreichte und eine Zeit wieder präsent machte, deren Spuren und Konsequenzen bis heute wirken.
Wir bedanken uns herzlich bei Obmann Alexander Kovács und dem gesamten Team des Militärhistorischen Vereins Burgenland für die Einladung, die Gastfreundschaft und den offenen Austausch. Es war uns eine Freude, Teil dieses besonderen Abends zu sein – und wir freuen uns auf kommende gemeinsame Projekte, bei denen Geschichte und Zukunft erneut aufeinandertreffen.
Fotos zur Verfügung gestellt von: Stefan Klikovich




